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Preisverleihung 2016

7. IBK-Preis

Preisverleihung 2019

«In der Prävention spielen Emotionale Anreize anstatt Vorschriften eine wichtige Rolle. Wenn dann das eine oder andere Verhalten auch in den Alltag integriert werden kann, ist das im Sinne der Prävention eine gute Sache», so Gesundheitsdirektor Dr. Jakob Stark vom IBK-Vorsitzkanton Thurgau beim Symposium im Festspielhaus Bregenz anlässlich der Verleihung des 7. IBK-Preises für Gesundheitsförderung und Prävention.

Erstmals wurde der Preis in den drei Kategorien Ehrenamtliches Engagement, Kreativität und Nachhaltigkeit ausgeschrieben. Von Oktober bis Dezember 2018 wurden Projekte aus dem Bereich Gesundheitsförderung und Prävention gesucht, die innovativ und multiplizierbar sind.

Von den 104 eingereichten Projekten wurden 25 nominiert. Eine international besetzte Fachjury kürte die Gewinnerinnen und Gewinner, welche anlässlich des IBK-Symposiums am Donnerstag, 11. April 2019, im Bregenzer Festspielhaus präsentiert und ausgezeichnet wurden.

In diesem Album finden Sie einige der schönsten Impressionen vom Symposium und der Preisverleihung im Festspielhaus in Bregenz.

(Die Bilder können Sie auch gesammelt im → Download-Bereich herunterladen.)

1. Preis Gesund aufwachsen – gesund leben in Michelfeld

Senioren helfen Senioren - Sorglos daheim!

Sieger ,Ehrenamtliches Engagement‘

Das Projekt der SeniorenGemeinschaft Wertingen-Buttenwiesen e.V. ermöglicht hilfebedürftigen Mitgliedern, dass diese möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung den Lebensabend verbringen können. Dabei bieten rüstige und aktive Seniorinnen und Senioren z.B. verschiedene häusliche Hilfsdienste oder auch einen Fahrservice an. Darüber hinaus setzt sich der Verein auch für ,Wertingen barrierefrei‘ ein und macht auf Hindernisse bei öffentlichen Gebäuden aufmerksam.

 

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2. Preis freelance – Prävention. Gesundheit

Stägestadt St. Gallen

Sieger ,Kreativität‘

Mit dem Projekt Stägestadt St. Gallen will die gleichnamige Projektgruppe das Treppensteigen als Fitnesstraining und Wellnessprogramm vermitteln. St.Gallen gilt mit einer Treppendichte von rund 13.000 Treppenstufen als die inoffizielle „Stägestadt" der Schweiz. Stufe um Stufe und unter Einbezug der Bevölkerung und ihrer kreativen Ideen wird die Treppe zum Ort sozialer Vernetzung – und das an der frischen Luft und alles gratis.

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3. Preis Tischlein-deck-dich

Kommunale Initiative ,BEreit‘

Sieger ,Nachhaltigkeit‘

Mit der kommunale Initiative ,BEreit‘ hat die Gemeinde Riegel (Baden-Württemberg) Angebot zur Förderung der Bürgerbeteiligung bei der Ortsentwicklung, der Unterstützung von Gemeinschaftsangeboten, der sozialen Einbindung von Einzelpersonen oder der Stärkung der Gesundheitskompetenz der Menschen entwickelt. Dazu haben die Verantwortlichen eine professionell besetze Koordinationsstelle eingerichtet und so Bürgerbeteiligung strukturell in der Gemeindeverwaltung verankert.

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Von b.free zu b.froobie - oder von der Verhaltensprävention zur Verhältnisprävention

Sonderpreis

Mit b.froobie wird dem Problemthema Alkohol an einem beliebten Treffpunkt am Seerhein in Konstanz nicht mit Anprangerung oder Repression, sondern einer kreativen Lösung begegnet. An einem mobilen Kiosk werden im Sommer täglich regionale, trendige und alkoholfreie Produkte sowie Eis am Stiel des Startups froobie verkauft. So konnten wieder Familien, ältere Menschen und Erholungssuchende in den Park gelockt werden.

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