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Preisträger und Nominierte des IBK-Preis 2013 auf einer Bühne

Preisverleihung 2013

5. IBK-Preis

Preisverleihung 2013

«Die Kunst zu heilen kann viele Leiden lindern, doch schöner ist die Kunst, die es versteht, die Krankheit am Entstehen zu hindern.» Mit diesem Zitat von M. von Pettenkofer, einem Hygieniker aus dem vorletzten Jahrhundert, unterstreicht Dr. Beate Merk, die Vorsitzende der IBK 2013, die Bedeutung der Prävention und Gesundheitsförderung. Deren Stellenwert sieht sie in den kommenden Jahrzenten wachsen. «Der demographische Wandel und explodierende Gesundheitskosten machen die Vorsorge zu einer der entscheidenden Stellschrauben der Gesundheitspolitik», sagt Merk.

Getreu diesem Motto hat die IBK-Kommission Gesundheit und Soziales im Zeitraum zwischen Oktober 2012 und Januar 2013 nach Projekten gesucht mit dem Ziel, Best-Practice-Beispiele über die Landes und Kantonsgrenzen hinaus bekannt zu machen und zu würdigen. Damit soll ein Beitrag zur länderübergreifenden Diskussion über Gesundheitsförderung und Prävention geleistet werden.

Anlässlich des IBK-Symposiums wurden am Dienstag, 23. April 2013, im Bregenzer Festspielhaus die besten Projekte präsentiert und ausgezeichnet.

1. Preis Trotz allem vernetzt

Preistraeger halten Scheck mit Preisgeld in die Höhe

Trotz allem vernetzt

1. Preis

Das Projekt aus Feldkirch (A) fördert die schrittweise Integration armer Menschen. Projektträger war die IfS-Familienarbeit gemn. GmbH, Projektleiter Dr. Hubert Löffler.

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2. Preis Psychologische Nothilfe bei der Kantonspolizei St. Gallen

Preistraeger halten Scheck mit Preisgeld in die Höhe

Psychologische Nothilfe bei der Kantonspolizei St. Gallen

2. Preis

In der Polizeiarbeit sind belastende Ereignisse nicht selten und können seelische Folgen haben. Dieses Nothilfe-Projekt in St. Gallen kann bei der Vorbeugung helfen. Projektträger war die Kantonspolizei St. Gallen, die Projektleitung hatte Felix P. Helbling inne.

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3. Preis GeschwisterCLUB

Preistraeger halten Scheck mit Preisgeld in die Höhe

GeschwisterCLUB

3. Preis

Das Projekt Geschwisterkinder des Instituts für Sozialmedizin in der Pädiatrie Augsburg (ISPA) widmet sich einer bislang vernachlässigten Gruppe: den Geschwistern von chronisch kranken und behinderten Kindern. Die Projektleitung hatte Thore Spilger inne.

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